Nominierungen für Heidelberg bei der Jahresumfrage der „Opernwelt“ - Heidelberg freut sich , die "Uraufführung des Jahres" zeigen zu können

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Bei der Umfrage unter 50 Fachkritikern, die die Zeitschrift „Opernwelt“ alljährlich durchführt, wurden auch das Theater und Philharmonische Orchester Heidelberg und seine Künstler wieder mehrfach nominiert.
Als „Uraufführung des Jahres“ wurde „Phaedra“  von Hans Werner Henze genannt, die bei uns am 01.11. ihre zweite Aufführung erfährt.
Einmal wurde das Heidelberger Theater in der Rubrik „Opernhaus des Jahres“ für seine „ambitionierten Opernspielpläne“, sein „handverlesenes Ensemble“ und seinen viel gefragten Generalmusikdirektor Cornelius Meister gennant. Benedikt von Peter, der in diesem Jahr für seine Heidelberger „Chief Joseph“-Inszenierung den renommierten Götz-Friedrich-Preis verliehen bekam, wurde für seinen Heidelberger „Eugen Onegin“ und  für „Theseus“ an der Komischen Oper Berlin gleich zweimal als „Regisseur des Jahres“ nominiert. Seine Kostümbildnerin Geraldine Arnold wurde ebenfalls für „Eugen Onegin“ in der Sparte „Kostüm“ genannt . Unser Generalmusikdirektor Cornelius Meister wurde für die musikalische Leitung des „Siegfried“ in Riga als „Dirigent des Jahres“ nominiert.„ Unter Eis“ von Falk Richter und Jörn Arnecke, unserem ersten Komponisten für Heidelberg in der Spielzeit 2005/06, fand in der Sparte „beste Ausstattung“ Erwähnung.

Hans Dieter Schaal, der die überregional viel beachtete Heidelberger „Idomeneo“-Inszenierung von Arila Siegert ausgestattet hat, wurde für „Tiefland“ an der Deutschen Oper Berlin als „Bühnenbildner des Jahres“ nominiert. Sandra Leupold, die den gefeierten Heidelberger „Don Giovanni“ inszeniert hatte, wurde zum zweitenmal in Folge für „Erwartung“ an der Oper Leipzig als „Regisseurin des Jahres“ erwähnt. Hendrik Müller, der bei unserem Barockfestival „Winter in Schwetzingen“ Vivaldis „Tito Manlino“ inszenieren wird, wurde mit seiner „Alceste“-Inszenierung in Weimar zweimal in der Sparte „Wiederentdeckung des Jahres“ nominiert. Auch die Grazer Opern-Initiative „Ring.Award“ wurde unter der Sparte „Opernhaus des Jahres“ erwähnt. Hendrik Müller war schon zweimal Preisträger dieses bedeutenden internationalen Wettbewerbs. Der Dirigent Hans Urbanek, der in der Spielzeit 2005/06 das 7. Philharmonische Konzert dirigiert hatte, wurde als „Dirigent des Jahres“ genannt.

Auch Künstler, die dem Heidelberger Theater nahe stehen und dort ihre internationalen Karrieren begonnen haben, wurden mehrfach nominiert. Jossi Wieler und Anna Viebrock für ihren Berliner "Maskenball". Kein Regisseur und kein Dirigent wurden so häufig genannt wie Hans Neuenfels und Mario Venzago.

 

 

 

 

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